Thomas Struth
Thomas Struth (*1954) studierte Malerei von 1973-1976 bei Gerhard Richter und Peter Kleeman und ab 1976 Fotografie bei Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf. Bereits 1990 nahm er an der Biennale in Venedig und 1992 an der Documenta IX teil.
Gemeinsam mit Candida Höfer, Thomas Ruff, Axel Hütte und Andreas Gursky gehört zu den wichtigsten Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule. Sein eigenständiges Werk wurde international an allen bedeutenden Museen wie dem Guggenheim Bilbao oder Metropolitain Museum New York ausgestellt.
In der Sammlung des IKS PHOTO befinden sich drei Editionen aus der Serie der Technikbilder und eine Mappe "Paradise 2004" mit sechs Arbeiten.
Orbiter Processing Kennedy Space Center, Cape Canaveral, 2008
Synchrotronstrahlungslabor, PTB, Berlin, 2012

Collaboration. X-ray Telescope Detail, CAST, CERN, Ferney-Voltaire, 2021

Paradise, 2004







